Eingewöhnung in die Kita – So wie ich sollte man es NICHT tun

Heute war der erste Eingewöhnungstag von Copperfield in der Kita. Ich habe mich riesig auf den heutigen Tag gefreut, denn ich kann es kaum erwarten, ab Mitte Januar einen ganzen Tag in der Woche komplett, AM STÜCK kinderfrei arbeiten zu können. Was für ein Luxus! Eine neue Ära! Hach.
Wir waren also heute von 9.45 bis 11 Uhr dort. Ich hatte befürchtet, dass Copperfield stark fremdet, er strahlte seine neue Bezugsperson (nennen wir sie Sula) aber direkt an. Super! Während des Aufnahmegesprächs wuselte er um uns herum, räumte ein Regal leer, schlabberte alles ab, krabbelte umher und kam immer wieder zu mir zurück.
Folgende Fragen wurden von Sula an mich gestellt (nicht in dieser Reihenfolge):
  • Wann schläft er?
  • Wie schläft er?
  • Wann isst er?
  • Was isst er?
  • Wie tröstet man ihn am besten?
  • Womit spielt er zurzeit gerne?
  • Mag er Nähe oder will er lieber Distanz?
  • Kommt er mit Lärm klar?
  • Hat er Allergien?
  • Wann wird er am Morgen in die Kita gebracht?
  • Wann wird er abgeholt?
  • Wer darf ihn abholen?
  • Welche Nummer soll man im Notfall anrufen?
Alles sehr gute, wichtige Fragen. Von LadyGaga her bin ich das Prozedere ja schon gewöhnt. Und doch stolperte ich wieder einmal über meine eigenen Perfektionsansprüche. Die Frage nach dem Ess- und Schlafverhalten brachte mich nämlich komplett aus der Fassung. Das glaubt ihr nicht? Dann hört mal zu, was ich geantwortet habe: «Also. Er wacht so zwischen 6 und halb 7 auf und kriegt dann sein erstes Fläschchen. Er ist dann wach, bis LadyGaga um 7.50 Uhr das Haus verlässt. Dann lege ich ihn ab und er schläft. Manchmal schläft er bis 9 oder 9.30 Uhr, so wie heute. Manchmal aber auch bis 11 Uhr. Ich wecke ihn nicht, das ist ganz unterschiedlich… Eigentlich blöd, oder? Gegen 11 Uhr isst er zu Mittag – ein Gläschen. Er ist ein Gläschenkind. Wenn er aber vor 10.40 Uhr schon Hunger hat, kriegt er nochmals eine Milch und dann erst um 14 Uhr das Gläschen. Vom Tisch isst er nur wenig, er ist mir zwei-, dreimal fast verstickt an einem Stück Brot. Ich bin übervorsichtig geworden. Blöd von mir. Ich habe ja schon ein Kind und plötzlich bin ich so vorsichtig. Ja. Das muss ich noch ändern. Wenn er aber um 11 Uhr das Gläschen gehabt hat, dann folgt gegen 14 oder 15 Uhr en Früchtebrei. Aber eben, wenn er nur die Flasche hatte, dann um 14 Uhr den richtigen Mittagsbrei. Er schläft dann meist um 12.30 Uhr nochmals. Manchmal aber auch nicht, weil er noch Hunger hat. Hm, ich sollte wirklich am Rhythmus arbeiten, ich weiss. So zwischen 15 und 16 Uhr schläft er auch nochmals. Abends isst er plusminus um 18 Uhr.» Sula schrieb währenddessen eifrig auf, kommentierte aber nichts.
Möp, da blickt sehr viel von meinem Selbstverständnis als Mutter (oder eben grad nicht) durch. Ich verhedderte mich total in meinen Aussagen und ärgerte mich darüber, dass ich noch keinen Rhythmus in Copperfields Schlaf- und Essgewohnheiten gebracht hatte. Und nun ärgere ich mich, dass ich mich ärgerte. Keiner kritisierte mich oder wertete. Und dennoch war ich in Obacht-Stellung – wieso?! Dabei haben wir ja durchaus einen Rhythmus, ich richte mich einfach noch nach dem Kleinen, was mit 9 Monaten ja auch OK ist.
Auch ich stellte dann noch ein paar Fragen:
  • Wann wird gewickelt? Antwort: Jeweils zu fixen Zeiten, bei sagen wir mal «Geruchsemmissionen» aber sofort
  • Wann werde ich angerufen? Antwort: Wirklich nur im Notfall. Sula sagte das sehr hart, was mich beeindruckt hat, denn sie ist Anfang 20, ein zartes Mädchen. Aber sie sagte ganz klar: «ICH muss Ihrem Sohn hier Halt geben. Er muss auf mich hören und lernen, wie weit er hier gehen darf. Deshalb rufe ich nur im Notfall an. Sie und ich, wir sind ein Team.» Sie hat sich klar positioniert, das fand ich sehr gut.
  • Dann habe ich noch meine Sorge zum Ausdruck gebracht: «Er hängt total an mir. Ich weiss nicht, wie schwer es ihm fallen wird, sich anzupassen.» Naja, vermutlich sagt und meint das jede Mutter, die ihr Kind in die Kita bringt 😉
Die erste halbe Stunde alleine
Es war 10.30 Uhr, wir hatten noch eine halbe Stunde. Also nahm Sula zum ersten Mal meinen kleinen Schatz zu sich auf den Arm. Ich wollte noch kurz etwas wegen LadyGaga mit der Kita-Chefin besprechen. Und ehe ich mich versah, stand ich im Flur vor der Türe, wo ich jetzt eine halbe Stunde warten sollte. Draussen war es mir bei Minus 2 Grad nämlich definitiv zu kalt. Ich sass auf einem Schemel und glotzte auf die Twitter-Timeline. Und hörte drinnen meinen Copperfield brüllen. Versuchte, es auszuklammern.
Und mit einem Mal realisierte ich: Ich bin die schlechteste Mutter der Welt. Nicht, weil er jetzt in die Kita geht. Dazu stehe ich zu 150%. Nein. Ich dumme Kuh habe vergessen, MICH VON MEINEM KIND ZU VERABSCHIEDEN!!!!! VERGESSEN!!! Ich schüttelte innerlich den Kopf über meine eigene Unfähigkeit. 4 Jahre Kitaerfahrung mit LadyGaga und ich verlasse einfach kommentarlos den Raum. Natürlich brüllte der Kleine drinnen, seine Mama war einfach weg und er bei Fremden. Hatte er Angst, dass ich nicht wiederkomme? Wer könnte es ihm verübeln. Ich ging aber nicht hinein zu ihm, denn ich denke, das hätte es nur noch schlimmer gemacht. Ich sass die halbe Stunde wie auf Kohlen auf diesem kleinen giftgrünen IKEA-Kinder-Hocker. Mehrfach hörte ich Copperfield brüllen. Aber ich stand es aus. Mit einem schlechten Gewissen so gross wie Kanada.
Das Ende der Geschichte
Als die Kirchenuhr endlichendlich 11 Uhr läutete, eilte ich hinein. Was ich dort sah: Copperfield sass auf Sulas Schoss, mit dem Schnuller im Mund, etwas Protest schluchzend, aber höchst interessiert in ein Buch vertieft, das sie ihm zeigte. Andere Kinder sassen um sie herum. Er drehte den Kopf zu Sula hoch und lächelte sie zaghaft an. Mich sah er nicht. Ich war erleichtert. Den Start hatte ich verkackt (und Sula auch ein bisschen, sie hätte mich ja daran erinnern können!), aber das wird schon.
Hier nun also unser Eingewöhnungsplan:
  • Mittwoch, 7. Januar: 9.45 Uhr – 11 Uhr
  • Freitag, 9. Januar: 13.45 Uhr – 16.30 Uhr (LadyGaga ist dann ebenfalls dort, das beruhigt mich!)
  • Montag, 12. Januar: 9.45 Uhr – 14.00 Uhr
  • Donnerstag, 15. Januar: 9.45 Uhr – 16.30 Uhr
  • Freitag, 16. Januar: erster Tag fix
Wenn ich also Tipps habe, dann diese: Immer verabschieden vom Kind, nie heimlich rausgehen! Stellt Fragen bei der Betreuerin! Und steht zu Eurem Erziehungsstil, Himmelherrgottnochmal…
Habt ihr auch schon einmal etwas vergeigt bei der Eingewöhnung eurer Kinder in die Kita? Oder wurdet ihr schlecht betreut von den Fachdamen und -herren? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

 

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16 thoughts on “Eingewöhnung in die Kita – So wie ich sollte man es NICHT tun

  1. Liebe Mama on the rocks, dein Beitrag ist herrlich und hat mich stark an mich erinnert. Auch ich habe mich beim Erstgespräch um Kopf und Kragen geredet… (Dinge, die so genau bestimmt niemand wissen wollte). Mittlerweile ist meine Maus eingewöhnt und fühlt sich anscheinend sehr wohl dort. Ich wurde übrigens von den Erzieherinnen ausdrücklich aufs Tschüss sagen hingewiesen. Trotzdem hat sie natürlich anfangs geweint, aber zum Glück nur kurz. (Ich übrigens auch, draußen vor der Tür, musste von Mitmüttern getröstet werden) Auch jetzt protestiert sie manchmal noch kurz beim Rausgehen.
    Mach dich nicht verrückt wegen kleiner "Fehler". Dein Sohn hat hätte bestimmt auch geweint, wenn du dich richtig verabschiedet hättet, das ist doch normal. Er wird sich so oder so einleben und du hast dann endlich Zeit für dich und deine Arbeit. Ich wünsche dir alles Gute.

  2. Spannende Zeit … dieses loslassen. Mein Zwerg ist nun schon ein paar Monate älter … und dennoch – in ca. 8 Wochen werden wir ebenfalls mit der Eingewöhnung anfangen. Wir haben dazu eine Tagesmutti gewählt bei der wir das Gefühl haben, dass sie einen ähnlichen Stil hat wie wir – und dennoch wird sie natürlich ganz anders sein – klar!!

    Die Eingewöhnung wird aber wohl nach einem anderen Modell laufen – so wie ich das verstanden habe. Die erste Zeit werde ich wohl immer im Raum sein, bis er so viel Vertrauen hat, dass er sich von sich aus in ihre "Hände" begibt. In Kitas wird das wohl unter "Berliner Modell" gehandelt. Bin gespannt… dauert halt dann oft länger … aber das ist schon ok – dann hab ich die Arbeitszeit eben ein paar Wochen später. Gsd hab ich da alle Freiheit.

    Alles Gute für eure weitere Eingewöhnung! Vielleicht kann er ja sein Lieblingstier oder Schnuffeltuch beim Tschüss-sagen von dir bekommen? Dann hat er was, das nach dir riecht 🙂

    Lg, Tabea

  3. hach, ich musste gerade schmunzeln – so ähnlich kam ich mir auch vor – und auch erst beim zweiten. Beim ersten hat man ja so keine Ahnung, da muss man sich wenigstens nicht noch vor sich selber beweisen.
    Bei uns war die Schwierigkeit, dass der zweite Junge in einem anderen Land "eingewöhnt" wurde: sprich ausser einem Kennenlerngespräche bei welchem er dabei sein "durfte" gar nicht 8-o das heisst, wir kamen morgens um halb 9 an, gaben das Kind ab, knuddelten noch ein wenig, liessen es bei einer Frau, welche eine völlig neue Sprache spricht (zu Hause sprechen wir schweizerdeutsch) und holten es um 5 wieder ab. Rabeneltern wir! Und der kleine Rabauke, welcher tagsüber bei uns maximal 2×30 Minuten schläft, dankte es uns, indem er in der Kita 2x 2h schlief! Selbstverständlich während wir Eltern uns riesige Gedanken machten, ob das denn nun nicht doch etwas zu krass für so ein kleines Kind sei…

    Nun ja, nach nunmehr 2 Monaten kann ich sagen: er strahlt jeweils, wenn wir ihn dort "abliefern", der Schock war wohl nicht so gross…

  4. Klingt doch trotzdem nach einem guten Start. 😉

    Ich hatte bei beiden Kindern eine interessante Zeit.
    Bei meiner Tochter ist eine Woche nachdem sie in die kita kam du haupterzieherin krank geworden und die zweit im Urlaub. Sie durfte dann jeden Tagin eeine andere Gruppe, was sie toll fand. Als ihre Erziehern dann wieder da war, verstand sie erstmal nicht warum sie die Gruppe nicht selber aussuchen darf in der sie spielen will.
    Bei meinen Sohn dauerte die eingewöhnungszeit 3 Monate. Er war eine Woche und dann eine Woche krank. Er hatte auch so komische Krankheiten wie hüftschnupfen usw. Noch heute ist er alle 2-3wochen fieberkrank. -_-
    Trotz den anstrengenden Anfang mag ich die kita trotzdem, die Erzieher sind da richtig top!
    Ach ja, und ich verzweifelt immer an der Frage "was magt ihr Kind? Mit was spielt es gerne?" … Mir fällt immer nur Fußball ein. CD

    LG Nicky

  5. ENDLICH mal eine, die das Kind guten Gewissens zur Kita bringt. Das Kiddo fängt in vier Wochen an, dann ist es ein Jahr alt, und ich bin, wenn ich so manche Beiträge lese, schwer verunsichert.

    In einer Facebookgruppe las ich neulich gar, man solle doch einfach ALGII beantragen, um die ersten drei Jahre beim Kind zu verbringen, sofern der Partner nicht genug verdient dafür. Schließlich wäre dies unabdingbar für eine gute Bindung. Fand ich total realitätsfern, aber getroffen hat es mich dennoch. Als Erstmutter macht man sich nen ziemlichen Kopf, glaub ich.

    Okay, das mit dem Verabschieden werd ich mir jetzt schon merken 🙂 und auch sonst von Deinem Bericht profitieren. Danke dafür!

  6. Es ist kurz nach 11, also ist er schon wieder bei dir heute 🙂
    Ich kann das so nachvollziehen – erst redet man sich um Kopf und Kragen, rechtfertigt sich, wo man sich nicht rechtfertigen müsste und vor lauter Quasselei vergisst man dann das Wichtigste. ABER ein Gutes hat das Ganze: du wirst das Verabschieden in Zukunft garantiert nie mehr vergessen!
    Wünsche euch viel Kraft für die kommenden Tage und gutes Durchhaltevermögen!

  7. Vielen Dank für Deinen Kommentar, ich freue mich sehr, wenn ich helfen kann 🙂 Das Thema Kinderbetreuung ist ein Hassthema unter Müttern, bei dem sich gerade in Foren und auf Facebook Grabenkriege auftun (Stichwort Mommy wars, kannst du hier auf dem Blog eingeben, ich hatte eine riesige Blogparade dazu). Lass Dich nicht beirren. Nur DU bist die Mutter Deines Kindes. Nur DU lebst Dein Leben. Du wirst das richtige machen. Es muss für Dich und Deinen Partner stimmen. In Foren wird gerne eine Hetzjagd betrieben, lass Dich nicht drauf ein.
    Ich stehe wirklich voll und ganz zu Kinderbetreuung, Nicht nur, weil ich dann arbeiten kann, sondern weil es meiner Meinung nach auch gut für meine Kinder ist. Sie kommen in Kontakt zu anderen Kindern, spielen den ganzen Tag (mehr als ich zuhause das kann, während ich den Haushalt mache oder im Homeoffice werkle…). Vor allem aber sind sie nicht von mir abhängig, sondern lernen auch andere Regeln und Autoritätspersonen kennen. Ich bin nicht nur Mutter, sondern nunmal auch eine Businessfrau. Das bin ich. Das muss man mit Stolz sagen können, ohne schlechtes Gewissen. Aber das war auch für mich ein langer Weg! Ich hatte als Erstmutter lange ein schlechtes Gewissen meiner Tochter gegenüber. Mamasein habe ich mir im Kopf erarbeitet. Verstehst Du, was ich meine?
    Natürlich muss man Vertrauen zu den Betreuerinnen, der Kita und dem Konzept dahinter haben, sonst geht es schief. Wenn Du verunsichert bist, überträgt sich das auf Dein Kind. Die spüren das, die kleinen Racker!
    Wir hatten uns bei der Tochter damals auch überlegt, eine Tagesmutter zu engagieren, aber das stimmte für mich einfach nicht, weil ich da Eifersucht in mir gespürt habe, dass eine einzelne fremde Frau (und Mutter!) mein Kind bei sich hat. Das ging für mich einfach nicht. So aber ist es wie Schule – nur vorgezogen.
    Ich wünsche euch eine ganz ganz tolle Eingewöhnung in vier Wochen <3
    Alles Liebe
    Séverine

  8. Ganz lieben Dank! Deine Blogparade muss ich mir da gleich mal zu Gemüte führen. Was mich so aufregt an diesen pauschalen Kita-Verurteilungen ist, dass anscheinend keine der Verurteilerinnen sich mal die Mühe macht, nach der Gesamtsituation und dem Wesen des Kindes und vielen anderen Dingen zu fragen. Da ist ein riesiges Brett vorm Kopf. Das versteh ich einfach nicht. Naja.

    Wir sind beide Freiberufler, keiner von uns kann jahrelang aus dem Job, sonst sind wir weg vom Fenster. Das Kiddo haben wir sehr genau beobachtet, ob wir es jetzt zur Kita geben oder erst später. Sind zu dem Fazit gekommen, dass wir ihr das auf jeden Fall zutrauen, weil sie ein sehr aufgeschlossenes, neugieriges Kind ist, das mit anderen Kindern und Erwachsenen schnell gut klar kommt. Eine Abenteurerin ist sie. Also dachten wir uns, dass es ihr bestimmt gefällt dort, und die Kita haben wir so sorgfältig ausgesucht, wie wir nur konnten. (Ist ja auch nicht so, dass man unter tausenden Plätzen auswählen kann)

    Die Eingewöhnung macht der Mann. Der kann einfach besser loslassen, das ist für alle besser, denke ich. Ich werd dann derweil im Cafe sitzen und ein bisschen nervös sein und mir alles haarklein berichten lassen 😉

    Liebe Grüße
    Liz

  9. Wow, das ist so ganz anders als bei uns. Und nein, ich verurteile dich nicht. Bei mir, also uns (das Runzelfüßchen war ja schon dran beteiligt) war es so, dass sie nach 3 Tagen den ersten Trennungsversuch gemacht haben. Da hab ich meine Tochter nicht weinen hören, weil gleichzeitig noch ein anderes Kind eingewöhnt wurde und viel lauter geweint hat. Mir ging das zu schnell und das Runzi hat viele viele Tage danach immer noch an mir geklammert. Weil auch sonst einiges für uns in der Kita nicht gepasst hat, habe ich den Platz dort sogar gekündigt. Nun bin ich mit ihr zuhause und arbeite abends, kann also deinen Wunsch nach in Ruhe arbeiten sehr gut verstehen. Ich habe nichts gegen Fremdbetreuung, habe aber gemerkt, dass ich das nicht um jeden Preis mache. Hatte ich auch mal drüber gebloggt, aber kann den Lnk hier ncht einfügen. Wir wagen demnächst einen neuen Versuch. Euch wünsche ich im ersten Anlauf maximale Erfolge. 😉

    Alles Liebe,

    Andrea

  10. Oh, du hast ja sogar schon drüber geschrieben, über die Eingewöhnung. Ich hänge eben gerade in meinem RSS Feed hinterher und wusste deshalb von nix 😉

    Aber eines ist sicher, du vergisst bestimmt nie mehr dich von Copperfield zu verabschieden 🙂 .
    War schön heute, liebe Grüsse und bis bald
    Miriam

  11. Bei uns startet die Eingewöhnung am 1.3. und dank deines Beitrags mach ich mir vorab mal n paar Stichpunkte…morgen ist Elternabend in der KiTa, da werd ich auch mal vorab ein paar Fragen stellen…Schlafrhythmus gibbet hier tagsüber auch nicht wirklich. Mal hat der kleine Muckel ne Woche ein ähnliches Schlafmuster, aber eine Woche später ist es wieder anders…er schläft halt so, wie er es gerade braucht. Basta.
    Bin mal gespannt, wie er und ich die Eingewöhnung so packen. Die KiTa ist da gut eingestellt: es dauert so lange wie es dauert. Bei dem einen Kind 2 Wochen, bei dem anderen 6 Wochen und bei wieder anderen ein paar Tage. Die gehen da sehr individuell auf jedes Kind ein…Mensch, da fallen mir durch deinen Post noch ein paar weitere Fragen für morgen ein!
    Herzensgrüße
    Lilly ☆

  12. Hallo Lilly
    Das finde ich ja super, dass die Kita das individuell nach Kind macht. Toll! Ich wünsche euch einen reibungslosen Start im März <3 und dass Du befriedigende Antworten auf Deine Fragen morgen kriegst

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