Meine 10 Bloggerinnen der Herzen

Nach drei Tagen Berlin hatte ich das Gefühl, mein Kopf platzt vor lauter Eindrücken und Emotionen. Am Freitagnachmittag kam ich in den euphorischen Zustand, den ich auf Reisen am meisten liebe: Ich begann, in der Landessprache zu DENKEN.

Drei Tage, an denen ich so viele Persönlichkeiten getroffen habe. Begegnungen, die mir den Boden unter den Füssen weggezogen und Herzklopfen beschert haben. Echte Begegnungen mit realen Personen, die ich seit Monaten, zum Teil schon seit Jahren über das Bloggen kenne. Wie ist es möglich, dass Fernfreundschaften plötzlich so viele Emotionen auslösen?

Die Vorfreude
Schon seit November freute ich mich riesig auf dieses Treffen, ohne die Vorfreude genau benennen zu können. Im Flugzeug auf dem Weg nach Berlin dann plötzlich dieser Gedanke: Das ist, als würden alle Figuren meines Lieblingsbuches plötzlich real werden. Als wäre ich bei Mary Poppins und könnte mit den Pinguinen tanzen. Als entdeckte ich wie Alice im Wunderland immer neue Wunder. Als wäre ich Mia von Mia and me und würde dank eines Orakels nach Centopia fliegen. Mein eigenes Märchen wurde plötzlich wahr und ich war mittendrin. Wer wünscht sich nicht, in sein Lieblingsbuch eintauchen zu können, um Teil der Geschichte zu sein? Für drei Tage konnte ich das und kam mir dabei ein wenig wie Aschenbrödel vor – eine Nuss für jeden Tag.

Wunderbare Menschen
Hinter jedem Blog verstecken sich wunderbare Menschen. Zu vielen entwickeln wir eine Verbindung über die Monate und Jahre. Zu einigen aber auch eine Bindung, die tiefer geht, ohne das erklären zu können. Es ist eben der Online-Clan.

Ich wusste ziemlich bald, dass Vivi von Hexhex auch am Meeting sein würde. Vivi kenne ich am längsten, seit etwa 2012. Ihre Tochter Fiona ist nur einen Monat älter als LadyGaga, und ihre Felicia ist gerade zwei Monate alt geworden. Ich habe mit Vivi der Geburt ihrer zweiten Tochter entgegengefiebert. Sie ist Musikerin mit Leib und Seele und unterrichtet unter anderem Akkordeon, ein Instrument, das ich früher selbst gespielt habe. Vivi sah ich zum ersten Mal am Donnerstag beim Bloggertreffen. Ich ging um die Ecke in den Raum, in dem das Meeting stattfinden würde. Ich sah sie sofort. Sie strahlte mich an. Ich strahlte sie an. Dann umarmten wir uns wissend. Das Bloggertreffen hätte zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr stattfinden müssen, wir waren in unserer eigenen Bubble. Ich durfte Felicia halten und konnte mich ein wenig mit Vivi austauschen. Da wir uns aber für Freitagmorgen verabredet hatten, konnten wir uns auch auf andere Gesichter und Geschichten einlassen. Am Freitag trafen wir uns nämlich um 10 Uhr bei der Weltuhr auf dem Alexanderplatz. Zusammen mit Jessi von feiersun und ihrer süssen Motte (OMG, kann die schon gut mit Stiften umgehen! Und das mit dreieinhalb Jahren!) wollten wir den Fernsehturm stürmen. Und wieder war da dieses Gefühl der rational nicht erklärbaren Verbundenheit auf den ersten Blick. Ich bereute stark, dass ich LadyGaga nicht mitgenommen hatte. Sie und Fiona hätten sich so gut verstanden, da bin ich sicher! Fiona hat sogar ein Bild für mich gemalt, mit den Namen meiner Kinder, Blumen und dem Fernsehturm drauf. Doch es kam noch besser. Völlig unerwartet überschüttete mich Vivi nach dem Besuch des Turms mit Mitbringseln für meine Familie.

Sandförmchen und ein selbstgenähtes Halstuch für Copperfield, ein Buch und ein selbstgenähtes Tuch für LadyGaga, Vivis heissgeliebte Zeitschrift «Das Magazin» für mich. Ich tat das einzig Mögliche. Ich brach auf der Stelle in Tränen aus. Liebe Vivi, ich danke Dir von Herzen! Du bist ein wunderbarer Mensch und eine der liebenswertesten Personen überhaupt, die ich kenne. Du hast mich sehr berührt in Deiner Art und ich möchte Dich unbedingt noch besser kennenlernen. Du bist so echt wie Dein Blog, den ich liebe.

Rike von Nieselpriem gab mir schon online immer das Gefühl, die tollste Frau der Welt zu sein. Dabei ist dieses Prädikat eindeutig bereits besetzt durch die wunderbarste Dresdnerin, die man sich nur vorstellen kann. Wir hatten scherzhaft ein Erkennungszeichen für das Blogger-meets-Entrepreneur-Treffen festgelegt – eine rote Rose. Ich wollte eine kleine Plastikrose mit nach Berlin mitnehmen, hab das dann aber vergessen. Als ich den Flur zu #blomm betrat und ihn nervös entlanglief, sah ich am Ende des Flurs gerade eine Frau auftauchen. Ich starrte sie an und hätte mich am liebsten gleich auf sie gestürzt, als wäre sie Schokolade, als wäre sie ein Whiskey on the rocks. Es fühlte sich an, als stünde ich vor Mary Poppins höchstpersönlich. Meine Mary Poppins! Wir starrten uns entgeistert an. Ich weiss nicht, ob sie in dem Moment Angst vor mir hatte, weil ich sie so fokussiert anschaute («was will denn die von mir?!»).

«Du bist es! Du musst es sein!» rief ich euphorisch. Was sie geantwortet hat, weiss ich gar nicht mehr. Ich glaube, es war: «Du bist ja gar nicht so gross!» Ich fühlte mich wie ein 15-jähriger, verliebter Teenie. Komisch, oder? Nur durch das gegenseitige Lesen und Kommentieren auf dem Blog, das Schreiben von Direktnachrichten auf Facebook, sind wir uns so nahe gekommen, dass es eigentlich keiner Worte mehr Bedarf. Und doch möchte ich es beschreiben, in Worte fassen, festhalten. Rike hatte das Erkennungszeichen nicht vergessen und überreichte mir eine Rose:

Wir tuschelten immer wieder am #blomm. Stellten fest, dass wir beide Fans der Marke Liebeskind sind. Und als das Meeting sich auflöste, fragte ich sie zaghaft, ob sie nachher noch Zeit hätte. Ich wollte nicht aufdringlich sein. Aber sie hatte! Und so gingen wir zusammen mit Andrea von Runzelfüsschen – shoppen. Rike hängte sich bei mir ein und wir lachten und tratschten, als würden wir uns seit Jahren kennen. Diese Verbundenheit ist irrsinnig, als hätte sie mein Gehirn angezapft.

Wir gingen zu dritt ins Kaufhaus Alexa in den Liebeskind-Shop, wo wir von drei Verkäuferinnen begrüsst wurden, als wären wir – Popstars! Und so fühlte ich mich auch. Uns wurde Apfelschorle serviert. Andreas süsses Runzelfüsschen machte den Laden unsicher, während ich eine Tasche nach der anderen umhängte. Shoppen mit Freundinnen! Ich entschied mich am Ende für eine wunderschöne altrosa-farbige Ledertasche:

Sie war teurer, als ich für die Reise budgetiert hatte. Aber ich wusste, dass es diese Tasche sein muss, weil sie mich für immer an Berlin und dieses Shoppingerlebnis erinnern wird. Ihr wollt aber sicher nicht nur die Tasche sehen, sondern auch Rike:

Leider musste sie um 16.30 Uhr wieder in den Bus nach Dresden einsteigen. Es fühlte sich ganz furchtbar an. Ich sag ja, wie ein verliebter Teenie. Als ich gegen Abend wieder alleine auf dem Alexanderplatz stand, entdeckte ich plötzlich eine SMS von Rike: Ihr Bus war verunfallt und sie steckte – zum Glück unverletzt – im Bus irgendwo in/um Berlin fest. Ich wurde panisch vor Sorge. Wie? Was? Wo? Wir schickten SMS hin und her, aber ganz klassisch gab ihr Akku bald den Geist auf. Ich fragte sie noch, ob ich irgendwie helfen könne. Sie antwortete: «Ne Liebes 🙂 Hab Spass.» So ist sie. Zum Glück kam sie spätabends dann doch noch heil in Dresden an.

Wenn Ihr also einen ehrlichen, herzlichen, zum Teil auch satirischen Blog lesen wollte, wenn ihr lachen wollt und schmunzeln, manchmal aber auch nur nachdenken, dann seid ihr bei Rikes Nieselpriem genau richtig. Leider ist sie nicht mehr bei Twitter – aber vielleicht ändert sie ja ihre Meinung noch?


PS Rike: Die Favs steigen kontinuierlich……


Ich traf aber auch ganz andere wunderbare Frauen in Berlin
Andrea von Runzelfüsschen traf ich bereits am Mittwochabend zusammen mit der Endwinterwunder von Ratzefatze Pustekuchen. Ich dachte ja, wir gehen einen trinken. Nur war ich die einzige, die an jenem Abend Alkohol anrührte. Andrea begrüsste ich mit «OMG, bist Du gross!» Vielleicht Sicher bin ich ja auch nur klein. Andrea ist toll! Sie schafft es, einen ganzen Raum zu unterhalten. Als sie von Runzelfüsschens Geburt berichtete, musste ich so schallend lachen, dass ich dachte: «Na bei DER Geburt wäre ich ja gerne dabei gewesen!» Freaky, oder? Die Frau hat Humor und Herz. Sie kann auch mal pampig sein (sorry fürs lange Warten müssen in der Kälte…), aber das verfliegt innert Minuten wieder. Sie ist einfach ein Herzensmensch. Und ihr Runzelfüsschen ist so ein süsses, bildhübsches Kind! Wir haben uns an jedem Tag meines Aufenthalts in Berlin gesehen, und es war nie langweilig mit ihr. Mit Andrea könnte ich mich stundenlang unterhalten und diskutieren. Sie ist freischaffende Journalistin und feierte diese Woche gerade einjähriges Jubiläum mit ihrem Blog, schaut doch mal vorbei.

Endwinterwunders Tochter ist sieben Jahre alt, und wenn ich so höre, was sie von ihr erzählt, sehe ich meine Tochter in zwei Jahren vor mir. Die zwei Mädchen scheinen Charakterzwillinge zu sein! So konnten wir uns nicht nur über zu enge, kneifende Socken und zu schlabberige Schuhe austauschen. Auch die Gedankenwelt unserer Töchter scheint sehr ähnlich zu sein. So sehe ich also, wo LadyGaga in zwei Jahren stehen wird. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt ;-) Endwinterwunder ist jedenfalls total süss in ihrer Art, man muss sie einfach mögen. Sie twitterte zu #blomm: «Übrigens, ich gestern: ich habe Haarspray benutzt. Ich habe mich voll aufgebrezelt für

#blomm. Dann kommt @hexhexvivi, war extra beim Friseur und sieht aus wie ein Hollywoodstar! Wow! Bin schwer beeindruckt!» Echt Mädels, ihr saht beide toll aus!

Auch Jessi von feiersun konnte ich neben dem Bloggertreffen sehen. Sie und ihre Motte sind einfach ein tolles Team, das merkt man sofort. Die Kleine malte und kritzelte emsig – und sie liebt Süssigkeiten (hey, wer nicht!). Beim Frühstück, zu dem wir uns noch vor #blomm trafen, sass die Motte artig auf Mamas Schoss und zeichnete. Und das mit dreieinhalb! LadyGaga wäre da schon längstens unruhig geworden und ich vermutlich ausgeflippt.

Beim #blomm lud mich die liebe Béa von der Tollabox spontan zum Abendessen bei sich zuhause ein. Ich blieb bis nach Mitternacht, wir tranken zusammen Whiskey on the rocks und sie lehrte mich sogar ein rumänisches Schimpfwort (pssst!!).

Béa ist Mompreneur durch und durch, ihre Ausstrahlung und positive Energie sind unglaublich. Was für ein Vorbild für alle Mompreneurs! Und auch wenn es der Tollabox momentan finanziell nicht so gut geht: Was immer Béa anpackt – sie wird es schaffen! Sie sprudelt über vor Ideen, ist ein Mensch, der mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht und völlig unvoreingenommen ist. Und das dann noch im Doppelpack, denn ihr Mann und sie sind ja wohl das süsseste Paar, das ich je kennenlernen durfte! Das scheint echt eine im Himmel geschlossene Verbindung zu sein. Ich tippe ja darauf, dass die Harmonie auch in der Waschmaschine begründet liegt. Diese hat nämlich einen grossen Kleber drauf, auf dem genau steht, welches Kleidungsstück Oliver wie waschen muss. Jackpot!

Last but not least bin ich hier noch ein wenig Groupie. Ich durfte zusammen mit Anna Luz von Berlinmittemom frühstücken. Und wenn es auf der Welt nur einen Mama-Blog geben dürfte, dann wäre das wohl ihrer. Sie ist eine unverfälschte Mama ohne Starallüren trotz ihres Bekanntheitsgrads. Und was sie für Stories zu Celebrities in Berlin erzählte… da kam ich People/Gossip-Suchtie ja aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Als Groupie durfte natürlich auch ein Selfie nicht fehlen:

Ich habe Anna Luz gefragt, so von Mutter zu Mutter, von Bloggerin zu Bloggerin, wie das denn so ist, wenn man schon «ältere» Kinder hat. Ob denn LadyGaga wirklich nur in der Frühpubertät ist, ob das besser wird, gleich bleibt oder schlimmer wird? Sie meinte bloss trocken: «Det hat nix mit Pubertät zu tun. Entweder sie sind so oder nicht.» Tja, da kann ich mich ja auf was gefasst machen die nächsten Jahre…

So das war’s also mit dem Überblick. Natürlich habe ich noch mehr tolle Bloggerinnen getroffen, etwa die Jette von Supermom, die Katja von Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten oder die Alu von Grosse Köpfe und noch viele mehr. Ich hoffe, wir können uns beim nächsten Mal noch mehr austauschen!

Was übrig bleibt…
… ist das Gefühl der Freundschaft und Verbundenheit. Sicher war es ein extremer Marathon, ich war nonstop unterwegs, die Eindrücke sind nur so auf mich reingeprasselt. Wenn ich nur eine Person getroffen hätte, wäre das alles vielleicht nicht so emotional für mich geworden. So aber war es ein buntes Farbenspiel, ein Regenbogen, auf dem ich tanzen durfte. Mein Lieblingsbuch, das plötzlich real wurde. Danke für die tolle Zeit!

Im nächsten Teil meiner Berlinreihe geht es dann um Berlin und den ÖV. Das wird lustig!

Ich freue mich, wenn Du den Beitrag teilst:

20 thoughts on “Meine 10 Bloggerinnen der Herzen

  1. Ach Du Doofe <3 …ich steh total im Wasser hier… was machst Du denn für Sachen?! Zum Glück ist das Foto von mir derart zum Schießen, dass ich wenigstens darüber lachen muss!
    Hach, Du. Du hast die richtigen Worte gefunden, um die Bubble zu beschreiben. Mir ging es ähnlich, deshalb werde und will ich gar nicht darüber schreiben, ich bin so voller Liebe noch, das halte ich egoistisch fest in meinem Bauch, solange es geht. Nö, das teile ich nicht! Die Vivi, die Alu, die (Fucking unglaubliche! Bämm! Tschaka! Spontan verknallt!) Andrea, Dich, ich hoffe, ich sehe Euch alle wieder.
    Danke. Danke Dir für die Wärme dieser Worte. Ich hab ein Foto von Dir gemacht, ein inneres (wie die Alu sagen würde). Für immer Deine Mary Poppins <3
    Ich hab Liebeskummer…
    Und alle, die das lesen und denken: Boar, was für ein Schnulz! Vollkommen richtig. Aber ihr habt ja keine Ahnung…

  2. So, meine Liebe, jetzt hast DU es geschafft: ich sitze hier mit Gänsehaut wegen deiner schönen Formulierungen über alle Berliner (und Dresdener!) Herzensmenschen Und mit einem Tränchen im Auge wegen deiner liebevollen Worte über mich <3 ich kann dir alles genau so zurückgeben! Du bist eine tolle Frau, sprudelst vor guter Laune, Ideen und Herzlichkeit und ja, es ist tatsächlich wie im Märchen. Nur, dass in meinem Fall mein Märchen mit der Swiss zu mir geflogen kam 🙂 Love you!

  3. Oh, was für ein wunderbarer Bericht und ich kann nur bestätigen, welch wunderbarer Mensch Vivi ist, durfte ich sie auch einst auf einem Bloggertreffen persönlich kennen lernen. Ich freue mich, dass ihr eine solch kostbare Zeit hattet. Sina

  4. Ja, super Idee 🙂 Aber die Séverine muss auch noch mal herkommen, wir wollen noch in das Liebeskind-Outlet mit Andrea (die kennt den Weg). Dafür spare ich gleich mit, für Séverines Reise UND das Outlet. Bis bald, zauberhafte Vivi!

  5. Liebste, was machst du nur? Wie kannst du so über uns alle schreiben. Da wird einem ja ganz warm ums Herz!
    Ich kann gar nicht aufhören zu lachen über deinen Wunsch bei der Geburt vom Runzelfüßchen dabei gewesen zu sein. Das ist sooo süß von dir, weil ich offensichtlich recht lebendig davon erzählen kann.
    Ich schließe dich und all die anderen Menschen die in diesem Post erwähnt worden sind ganz ganz fest ins Herz. So aufregend wie das für dich war, war es nämlich für mich auch!
    Was ich mir wünsche, für die Zukunft ist das, was wir besprochen haben. Mehr Gemeinschaft, mehr füreinander Einstehen. Und klar, Reisen zu dir und nach Dresden und Hamburg und überhaupt.
    Wie wäre es mit einer Bloggerreise ans Meer? Wir alle zusammen. Ich wäre ohne mit der Wimper zu zucken dabei. Die tollsten Frauen, das werden stundenlange Gespräche ohne Langeweile. Du müsstest du dann nur ausreichend Schoki mitbringen.

    ich drück dich und alle fest,

    Andrea

  6. RIKE! Das geht so nicht. Du kannst doch nicht solche Dinge über mich schreiben! Da buche ich gleich ne Fahrt zu dir!
    Das Runzelfüßchen und dein kleiner Mann, das muss was werden!
    Alles alles Liebe und auf bald!

    Andrea

  7. Wann immer es sich einrichten lässt. Ich kann quasi ab jetzt!
    Ich kenne da auch ein tolles Hotel an der Ostsee wo Kinder sehr willkommen sind. Ist ja für uns Elternblogger nicht ganz unwichtig!

  8. Outlet?? Liebeskind??? Woooooooooo?? Warum war ich nicht da???? Mensch Mädels, so geht das nicht. Also sparen und wieder kommen….

    Es war so toll mit Euch!!

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