Öfter mal was Neues – der Urlaub naht

Es ist Juni. Das heisst, es ist bald Juli. Und im Juli bin ich weg. Ich habe mich entschieden, während meines Sommer-Familien-Urlaubs nicht (so viel) zu bloggen, sondern zum allerersten Mal Gastartikel auf dem Blog zu publizieren. Ein First!

Lange habe ich überlegt, was es denn sein soll. Ich wollte ein Oberthema. Ich wollte etwas noch nie Dagewesenes, etwas Spektakuläres. Etwas, das alle eingeladenen Blogger ins Schwitzen bringt, so dass sie denken: «Muss das jetzt sein?! Die hat doch einen an der Klatsche!»

Und ich habe ein Thema gefunden, das irrwitziger gar nicht sein kann:

Ich und die Schweiz

Ich lasse mich ja sehr sehr ungern auf meine Nationalität reduzieren. Aber DAS könnte spannend werden. Und hoffentlich lustig. Gemeint ist natürlich nicht: Mama on the Rocks und die Schweiz, sondern der jeweilige Blogger und die Schweiz. Sechs Blogger habe ich eingeladen und alle haben zugesagt. Ich freu mich wie blöd! Als würden alle zu meiner Hello-Kitty-Geburtstagsparty kommen. Wer die Gastblogger sind, wird aber noch nicht verraten.

Ich habe mir aber noch ein besonderes Goodie überlegt. Denn eigentlich müssten es ja sieben Blogger sein. Sieben ist eine mystische Zahl. Eine Glückszahl. Ausserdem hat die Schweiz sieben Bundesräte (das wiegt bekanntlich eine Bundeskanzlerin auf). Deshalb verlose ich unter allen interessierten Lesern eine WILDCARD.

(c) Fotolia

Du möchtest auf meinem Blog einen Gastbeitrag publizieren und hast etwas zum Thema «Ich und die Schweiz» zu sagen? Du kannst bis 30. Juni einen solchen Blogpost liefern? Dann hinterlasse hier einen witzigen Kommentar bis Montag, 15. Juni 12 Uhr oder schreibe mir eine E-Mail. Der Gewinner wird ausgelost und am Abend des 15. Juni benachrichtigt. Die Gastbeiträge erscheinen zwischen dem 3. und 19. Juli.

Ich hoffe, ihr habt Freude an der Möglichkeit dieser Wildcard und seid genauso gespannt wie ich auf die Beiträge (psst, zwei habe ich schon vorliegen – und beim Lesen sehr sehr sehr gelacht).

Ich freue mich, wenn Du den Beitrag teilst:

8 thoughts on “Öfter mal was Neues – der Urlaub naht

  1. Als Murtnerin, sprich Freiburgerin, sprich Röstigraben-Bewohnerin zähle ich mich je nach Thema mal zu den Romands, mal zu den Deutschschweizern. DIE Schweiz gibts für mich nicht.

  2. Hier noch mal: du warst die erste Schweizerin für die ich Sympathien hatte. Wie das so ist mit mir und der Schweiz, und wie oft ich als in Berlin lebende Österreicherin davon berührt werde, darüber könnte ich Dir gerne einen Text schreiben.?

  3. Ich war mal als Kind im Urlaub in der Schweiz. Auf einer Wanderung band meine Mutter eine kleine Kuhglocke an den Rucksack, was dazu führte, dass ich bald die ganze Kuhherde auf dem Hals hatte. Das Muhen werde ich nie vergessen. Ich flüchtete auf einen Felsen und meine Mutter lag am Boden vor Lachen.

  4. Ich kann einfach nicht witzig sein, also wirds auch nichts mit dem witzigen Kommentar. Sorry dafür! Meine Schweiz – oder soll ich sagen: Meine Schweizen? – sind vielfältig und multikulturell, mal welsch, mal stiegelbeuz, manchmal vorbildhaft und manchmal einfach nur zum "dervoseckle".

  5. Die Schweiz? Seit zwei Jahren unser Zuhause – zwei Jahre voller Überraschungen, Verwirrungen, Verzweiflung und immer wieder Spass daran, wie unterschiedlich (wider Erwarten) Deutschland und die Schweiz sind. Und das nicht nur wegen der Sprache (wie war das mit dem Chuchichäschtli?)….jedenfalls denke ich inzwischen nicht mehr, dass mich jemand mit einem Zwerg verglichen hätte, wenn jemand zu mir "Bisch zwäg?" sagt!

  6. Per Mail:

    "Schweizerlied
    Uf'm Bergli
    Bin i gsässe,
    Ha de Vögle
    Zugeschaut;
    Hänt gesunge,
    Hänt gesprunge,
    Hänt's Nästli
    Gebaut.
    Im ä Garte
    Bin i gstande,
    Ha de Imbli
    Zugeschaut;
    Hänt gebrummet,
    Hänt gesummet,
    Hänt Zelli
    Gebaut.
    Uf d'Wiese
    Bin i gange,
    Lugt'i Summer-
    Vögle a;
    Hänt gesoge,
    Hänt gepfloge,
    Gar z'schön hänt's
    Getan.
    Und da kummt nu
    Der Hansel,
    Und da zeig i
    Em froh,
    Wie sie's mache,
    Und mer lache
    Und mache's
    Au so.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
    Was ein Urlaubsflirt in Griechenland vor fast 20 Jahren und ein Schweizer Arzt gemeinsam haben könnt ihr vielleicht ergahren, wenn ich hier gewinne…
    Lg
    Anja von der Kellerbande"

  7. Ihr Lieben, der Gewinner steht fest und hat zugesagt. Da ich die Gastautoren noch nicht nennen will, bleibt es eine Überraschung. Ihr dürft gespannt sein! Danke an alle fürs Teilnehmen, ich habe mich riesig gefreut. <3

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