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Was arbeiten Mami und Papi?

In LadyGagas Krippe wurden die Berufe der Eltern besprochen, wie sie mir jüngst stolz erzählte. Ich fragte nach, was sie denn so wisse von Mami und Papi. Ihr Statement: «Aso de Papi schafft uf de Bank.» Stimmt. Naja, nicht als Banker, sondern als Informatiker, aber er arbeitet tasächlich auf der Bank. Lassen wir also gelten. […]

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Wortschatzerweiterung in der Praxis

Wir schauen gemeinsam eine DVD – Mary Poppins. LadyGaga ist fasziniert vom Film. Ich beuge mich zu ihr und sage stolz: «Weisch, das han sogar ich als Kind scho gseh, das isch en Klassiker!» LadyGaga schaut mich irritiert an: «Die hän e Glacé gha?»  

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Service-Personal

O-Ton LadyGaga: „Wenn ich rüefe ZAHLE! denn muesch Du sofort cho!“ Keine Ahnung, wo sie DAS aufgeschnappt hat…

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Wenn Eltern-Lügen nicht mehr ziehen

LadyGaga liegt abends im Bett und kann nicht einschlafen. Sie ruft nach mir, will ein Tuch haben. Ich überhöre es irgendwie im Eifer des Gefechts (=ich schreibe gerade einen Post), aber sie ruft immer wieder «Maaaaaaaaaaaami», bis ich dann doch bei ihr bin. Als ich ihr das Nuschi in die Hand drücke, putzt sie damit

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Ich und mein Kind im direkten Vergleich

Bald 36-jährig   Bald 3½-jährig     Schläft gerne     Schläft nicht gerne     Langschläfer     Ist vorzugsweise um 4.30 Uhr oder dann aber um 6 Uhr wach     Ist schon um 8 Uhr erledigt und fühlt, wie dabei die Haare ergrauen     Ist ab 6 Uhr wach wie ein

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Kundenbindung fängt früh an

LadyGaga verbrachte letzte Woche einen Tag bei ihrer Gotte. Die wollte (für sich selbst) zum Coiffeur gehen, und ich meinte, sie solle doch LadyGaga auch ein Zöpfchen machen lassen. Als ich LadyGaga abends sah, erzählte sie, dass sie keinen Zopf hatte haben wollen. Ich fragte nach: «Aber wieso denn nicht?» LadyGaga ganz entrüstet: «Aber ich

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And again: Murphy’s law der Kinderkrankheiten

Es kam natürlich, wie es kommen musste. LadyGaga war schon am Wochenende verschnupft und somit heute an der Basler Fasnacht überhaupt nicht auf der Höhe. Sie hustete, kränkelte. Als wir in Basel ankamen, klammerte sie sich an ihren Papi und wollte ihn nicht mehr loslassen. «I will hei go!» Super. Eine Stunde Weg, ein halber

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Die häufigsten Eltern-Kind-Gespräche

Heute gibt es hier ein Sudoku-Wortgeplänkel. Ich habe nämlich festgestellt, dass meine 20 beliebtesten Mami-Ausdrücke mit LadyGagas 20 häufigsten Bonmots korrelieren. Meine Top 20   LadyGagas Top 20     Nein     Jo     Nein, wirklich nicht     Jo, wirklich     Neeeeeeeiiiiinnnnnnn     Joooooooooooo     Ja     Eifach nid

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Wie umgehen mit Geschrei im Laden?

Wenn ich etwas schon immer ganz ganz schlimm gefunden habe, dann sind das hysterisch schreiende Kinder im Einkaufscenter. Ätzend. Und ich sage das als Mutter. Sorry, aber es ist nun mal so. Es muss auch gar nicht sein. Konkretes Beispiel: Ich war mit LadyGaga im Supermarkt (Migros, logo), sie wollte herumrennen und Fangen spielen. Ich

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Fasnachtsfieber

Am Sonntag war bei uns im Dorf Fasnacht. Natürlich waren wir auch schon die vergangenen Jahre am Umzug anwesend gewesen, aber diesmal war es anders. LadyGaga bekam es bewusst mit. Und durfte sich verkleiden! Sie ging als Prinzessin, wobei sie mir noch am Sonntag auf dem Weg zum Umzug stolz zuflüsterte: «Ich bin denn im

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Im Bett tueni bätte

Abends. LadyGaga und ich singen inbrünstig Kinderlieder. Wir singen dieses bekannte Schweizer Zu-Bett-geh-Lied: An der Stelle: «Im Bett tueni bätte…» stockt sie plötzlich und sagt: «Aber das stimmt jo gar nid!» Ich, irritiert: «Wieso meinsch?» LadyGaga schüttelt ihren Lockenkopf: «Im Bett tueni nid bätte! Ich gang go bade und tue Zähnli putze und Büechli mit

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On days like these…

Die Schneise der Verwüstung bei uns zuhause: Tupper auf einem Stuhl in der Küche   Auslegeordnung im Esszimmer   gekauftes Brötchen einfach auf den Boden geschmissen   Schmuck auf der Treppe   Pixi-Heftli und Socken auf der Couch   Haarbürste im Lenkrad (wo denn sonst?!)   Confetti für Fasnacht morgen, Skihosen und Schlauchluftballons im Eingangsbereich

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