Familie

Familie

Hilfe in der Küche

LadyGaga wird erwachsen. OK, noch nicht ganz. Aber sie kann jetzt selbständig Rüebli und Salatgurken rüsten*, ohne sich einen Finger abzuhauen, und darauf ist sie sehr stolz:   Rüebli nach Bearbeitung durch LadyGaga: Die Rüebli sind nur noch zur Hälfte vorhanden…     Die Gurke habe ich sie zum ersten Mal sogar alleine – natürlich […]

Erziehung, Familie, Familie

Zalando für Kleinkinder

Mein Kind lebt antizyklisch: Wenn ich schlafen will, hüpft LadyGaga wie ein Gummiball in der Gegend herum. Das ist meistens um 3.17 Uhr oder 4.22 Uhr oder 5.49 Uhr (sehr beliebt) der Fall. Sie ist so fit, dass man neidisch werden könnte ob ihrer Unverbrauchtheit und Frische. Aber wenn mein Mann und ich gutgelaunt und voller Tatendrang mit

Gesundheit

Die inneren Werte

Früher bekam ich Komplimente für meine «schönen blauen Augen». Heute zählen wohl mehr meine inneren Werte. So jedenfalls verstehe ich heute Morgen meinen Hausarzt, als er nach dem Röntgen meines Kopfes spontan ausruft: «Wow, Sie haben aber schöne Stirnhöhlen!» Irritiert frage ich bei meinem Arzt nach, wie er das denn meint. Er blickt nochmals ganz

Puzzle
Familie

Das Leben ist ein Puzzle

Unsere bald Dreijährige entwickelt sich zum Puzzle-Fan, was wir mit wachsendem Stolz beobachten. Auf der Verpackung steht schliesslich «ab 5 Jahren»! Und endlich kann sich LadyGaga eine Weile selbst beschäftigen. In der Zeit kann ich ein Buch lesen, entspannen. Nun gut, die Realität sieht anders aus: Ich putze die Küche, das Bad, den Boden… Oder

Partnerschaft

Wie ein Kind das Sexleben beeinflusst

Die Kleine schläft. Endlich. Mein Mann sitzt bereits vor dem Fernseher und geniesst seinen Feierabend. Ich geselle mich zu ihm. Einem spontanen Impuls folgend, setze ich mich rittlings auf ihn, um ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund zu hauchen. Er grinst mich überrascht an, umfasst meine Hüften. Dann rutscht es ihm raus: „Hue coco!“

Partnerschaft

Arbeitsverhalten

Kennt ihr das auch? Jedes Mal, wenn mein Mann sagt: „Ich schaue, dass ich heute früher von der Arbeit nachhause komme“, wird es noch später, bis ich sein Auto in der Einfahrt höre…

Familie, Familie

Shitty day

Pink singt «Just when I think it can’t get worse, I had a shitty day.» Ich musste heute um 10 Uhr beim Arzt sein, LadyGaga im Schlepptau. Um 8.30 Uhr will ich LadyGaga anziehen. Sie verweigert den Klogang und an Anziehen ist schon gar nicht zu denken. Geschrei. Kompromiss: Noch ein Lied, dann Klo und

Familie, Familie

Kreatives Malen

«Ich tue mole!» ruft LadyGaga beschäftigt aus ihrem Zimmer. Aha, malen will sie also. Gut, dann kann ich in der Zeit am PC einige Dinge abarbeiten. «Chani es Blatt ha?» Sie steht vor mir, wartend. Ich stehe auf und hole ihr ein Blatt aus dem Schrank. Zufrieden hüpft sie in ihr Zimmer zurück, ich arbeite

Partnerschaft

Der Ehering

Ein Ehering – sei er aus Gold, Weissgold oder Platin – ist für sich alleine ein kalter, lebloser Gegenstand, ein Metallgürtel, der eine Leere umschliesst. Ein Ehering gibt ein klirrendes Geräusch von sich, wenn er auf den Boden fällt. Ist stumm, wenn er in der Hosentasche verschwindet. Zusammen aber bilden zwei Eheringe das Zeichen der

Familie, Familie

Wortverdreher

Die Vererbung geht eine Runde weiter – meine Kleine verdreht bereits die gleichen Worte wie ich in ihrem Alter. Sie sagte heute voller Stolz, dass der Arzt sie am Bauchschnabel untersucht habe. Dieses Wort habe ich vor ihr noch nie in den Mund genommen! Zur Erklärung: Wir waren heute früh mit Verdacht auf Blinddarmentzündung beim Arzt –

Familie, Nachdenkliches

Vererbung: Die Kehrseite der Medaille

«Mach den Kühlschrank zu!», raunze ich meinen Mann an. Der hat sich gerade die Flasche Wein aus dem Kühlschrank geangelt, bei offener Tür den Verschluss knallen lassen und dann gluggernd sein Weinglas aufgefüllt. Er reagiert nicht auf meine Bitte, also stosse ich angesäuert die Kühlschranktür zu, die heftig scheppert. Zwei inkompatible Meinungen, die aufeinander treffen.

Familie, Familie

Schlafe schnell, wer kann

Morgens im Zug. Augen zu, Kopf an der Scheibe. Eine Horde Schüler überflutet das Abteil. Es ist wie beim Einkaufen, wenn ich immer an der langsamsten Kasse stehe. Murphy’s law im Zugabteil. Grrrrr. „Where would I be, if you, if you, if you didn‘t believe“, singen die Jungs inbrünstig. Ich döse. „Brabbelbrabbel… FUCK YOUUUUUUU…“ Gejohle.

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